Fragen & Antworten

(Detaillierte Erklärungen zum Maya-Vokabular findest Du hier.)
» Warum Spielen?
» Was sind eigentlich «Zeitqualitäten»?
» Muss ich lange studieren, um das Maya-Wissen in meinem Leben
einsetzen
zu können?
» Was ist «falsch» am gregorianischen Zeitsystem?
» Was ist ein 13-Monde-Kalender?
» Stimmt es, dass der Maya-Kalender im Jahr 2012 endet?
» Ist der universelle Maya-Kalender noch original?
» Ist der Maya-Kalender mit dem herkömmlichen Mondkalender zu
vergleichen?
» Hat die 13 eine besondere Bedeutung in der Maya-Kosmologie?
» Warum verwendet unsere Gesellschaft keinen 13-Monde-Kalender?
» Wie ist der 260-tägige Tzolkin mit dem 365-tägigen solaren Jahr
verbunden?
» Warum beginnt das Maya-Jahr am 26. Juli?
» Bezieht der universelle Maya-Kalender auch Schaltjahre ein?
» Ist Kosmologie besser als Astrologie?
» Maya-Kosmologie und Christentum - geht das zusammen?
» Kann Maya die Zukunft voraussagen?
» Welche Vorteile habe ich, wenn ich den Maya-Kalender verwende?

Warum Spielen?
Beschäftigst Du Dich eingehender mit dem universellen Maya-Kalender, entdeckst Du darin schnell eine umfassende
Welterklärungslehre (
Kosmologie), die beispielsweise das Vorhandensein von Transzendenz, Magie, Telepathie oder
Synchronizität in Deinem Leben erläutert, bzw. Dir deren Abwesenheit in unserer Gesellschaft erklärt. Dies sind
allesamt Aspekte von Bewusstsein, die meist gering oder gar nicht gewichtet werden. Du wirst beginnen, für diese
Aspekte immer offener zu werden. Dadurch kann die Verlockung größer werden, die dreidimensionale Welt mit ihren
Handlungszwängen mehr und mehr abzuwerten. Der ein oder andere könnte dazu neigen, in einem derartigen
«esoterischen Sog» die Bodenhaftung zu verlieren.
Der spielerische Zugang zur Maya-Kosmologie kann hier Abhilfe schaffen. Denn die Vorstellung, dass wir alle in
dieser Realität wie Spielfiguren agieren, bedeutet nicht notwendigerweise, dass wir Marionetten sind. Man hat uns
ganz einfach unsere speziellen Fähigkeiten verschwiegen, die wir uns ausgesucht haben, um unsere Aufgaben besser
lösen zu können. Diese Fähigkeiten lassen sich hervorragend aus Deinem
Geburts-Profil ableiten. Was wäre, wenn sie
tatsächlich in Dir schlummern würden? Ganz einfach: fang an, sie spielerisch einzusetzen und finde es selbst
heraus!
Maya-Spielen strebt einen Ausgleich zwischen Körper, Geist und Seele an. Wer spielt, geht in Resonanz mit seinem
inneren (göttlichen) Kind. Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und auch andere Standpunkte und Denksysteme
gelten zu lassen sind wichtige Voraussetzungen, um sich vom aktuellen Massenbewusstsein von Mangel, Opferhaltung
und Überlebenskampf abzukoppeln. Dieser Schritt stellt für viele Menschen den Durchbruch zum eigenen
Heilwerden dar.

» nach oben

Was sind eigentlich «Zeitqualitäten»?
Das Wissen von der Qualität der Zeit stellt eine inspirierende Alternative zur reinen quantitativen
Zeitmessung unserer Zivilisation dar. Es geht zurück auf die Erkenntnisse der Alten Maya. Ihr Kalender entstand
durch jahrhundertelanges intensives Beobachten des Sternenhimmels und illustriert uns, welche energetischen
Potentiale uns an jedem einzelnen Tag zur Verfügung stehen.
Was sie vor über 1200 Jahre formulierten, offenbart ein neues Verständnis von Zeit: diese ist nämlich keine
beliebige Linie, sondern eine Spirale mit einem klaren Programm. Wer deren speziellen Rhythmus beobachtet, kann
nicht nur den praktischen Alltag leichter bewältigen, sondern auch erkennen, wo die eigenen ungeheilten Wunden
liegen und damit seine persönliche (spirituelle) Evolution voranbringen.

» nach oben

Muss ich lange studieren, um das Maya-Wissen in meinem Leben einsetzen zu können?
Angenehmerweise ist die Maya-Kosmologie kein Wissen, das rein über den Intellekt «funktioniert». Es
erschließt sich den meisten Menschen eher «intuitiv» und kann mittels des
play maya-Kalenders, der alle wichtigen
Begriffe einfach erklärt, ohne große Vorbildung schnell im Alltag angewendet werden. Ähnlich wie in der Tierkreis-
Astrologie gibt es im universellen Maya-Kalender ein ganz individuelles Geburtsprofil, das auf dem Geburtsdatum
basiert. Dieses kann der Maya-Spieler im
play maya-Kalender selbst ermitteln oder
hier errechnen
lassen. Das Profil zeigt die persönlichen Schnittstellen - etwa besonders herausfordernde (
okkulte) oder
unterstützende (
analoge) Tage. Neben den 20 Maya-Siegeln stehen hier 13-tägige so genannte
«Wellen» im
Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, denn Zeit läuft bei den Maya wellenförmig ab. Wer das einmal verinnerlicht hat,
vermag auf diesen Energie-Wellen geradezu zu surfen. Die persönliche Erfolgswelle und das eigene
«Strick-Muster» sind schnell gefunden und aus dem Hamsterrad unserer scheinbar auswegslosen Existenz
ist flugs die Luft raus.

» nach oben

Was ist «falsch» am gregorianischen Zeitsystem?
Von ganz zentraler Bedeutung für das Leben in der westlichen Welt ist unbestritten der Faktor «Zeit».
So sind Uhren in allen Formen und Größen als Instrumente, die deren Ablauf messen, allgegenwärtig. Auch Kalender sind
aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Kaum einer aber weiß, dass unser gregorianischer Kalender eine Art
künstlicher Patchwork-Teppich ist, ein Kompromiss, der über die Jahrhunderte aus den Interessen römischer Cäsaren
und katholischer Päpste geformt wurde. Quizfrage: warum sind unsere Monate mal 28 Tage, mal 30 und mal 31 Tage lang?
Oder warum beginnt unser Jahr eigentlich am 1. Januar, einem Zeitpunkt, der keinerlei natürlichen Bezug darstellt,
wie etwa die Wintersonnenwende? Zumindest letzteres ist schnell zu beantworten, es handelt sich hier um den
Geburtstag von Papst Gregor, dem XIII., der unserem Kalender 1582 den Namen gab.

» nach oben

Was ist ein 13-Monde-Kalender?
Der 13-Monde-Kalender ist eine Facette des universellen Maya-Kalenders. Er wurde von vielen alten Kulturen verwendet
und zeigt uns einen harmonischen Zeit-Rhythmus, den unsere Zivilisation mittlerweile vergessen hat. Auch wenn er
unseren gregorianischen Kalender (noch) nicht ersetzen kann, so bietet er doch eine pragmatische Alternative zu
dessen künstlichen Monaten, die keinerlei Sinn und Zweck verfolgen.
Dein eigener 13-Monde-Rhythmus, der an Deinem Geburtstag beginnt, hilft Dir Dein persönliches Lebensjahr besser zu
planen. Die 13 qualifiziert die Bewegung der Energie im Universum. Alles - auch wir Menschen - entwickelt sich in
13-er Zyklen. Der erste Schritt beispielsweise hat initiierende Wirkung, der zweite schafft Polarität und Ausdehnung,
Stufe zehn befördert die Manifestation des Angestrebten. Auf der 13 schließlich erfolgt die Neuorientierung, der
Sprung auf den nächsten Level. Eine detaillierte Übersicht dieser 13 Schritte (in der Maya-Kosmologie auch
«Töne» genannt) findest Du
hier.

» nach oben

Stimmt es, dass der Maya-Kalender im Jahr 2012 endet?
Ja und nein. Es ist nicht der Kalender selbst, der im Jahre 2012 aufhört, es ist vielmehr ein 26.000 Jahre langer
Zyklus der Maya (auch als «long count» bekannt), dessen Zählung zur Wintersonnenwende 2012 ihr Ende
findet. Dieses Datum kennt die Tierkreis-Astrologie als Ende des platonischen Jahrs, bzw. einer
Präzessionsperiode.
Auch in den Aufzeichnungen der Veden (Indien) taucht es auf. Astrologisch gesehen beginnt 2012 das Wassermann-
Zeitalter, als dessen Attribute «Mitschöpfertum» und «Selbst-Ermächtigung» gelten. Laut Maya
ist Schöpfung nicht etwas, das vor Millionen von Jahren von einem bärtigen Greis angezettelt wurde. Schöpfung findet
heute statt. Da die persönliche Teilnahme an diesem Prozess (verbunden mit der Entdeckung der eigenen Göttlichkeit)
für viele Menschen nicht wirklich greifbar ist, stehen uns dafür Hilfsmittel wie etwa der
play maya-
Kalender zur Verfügung.

» nach oben

Ist der universelle Maya-Kalender noch original?
Noch heute sind in den bestehenden Maya-Gemeinschaften verschiedene Kalender in Verwendung, die sowohl die
Zerstörungswut der portugiesischen Eroberer als auch den missionarischen Eifer der Franziskanermönche überlebt
haben. Seit über 2000 Jahren wurden sie bis heute von Mund zu Mund weitergegeben. Auf diesem alten Wissen basiert
auch das sogenannte
Dreamspell von José Argüelles, an dem sich der
play maya-Kalender anlehnt.
In den späten 80ern kreierte der US-amerikanische Anthropologe und Philosoph dieses multidimensionale, mythische
«Orakel-System» auf Basis historischer Überlieferungen. Er adaptierte die Maya-Archetypen speziell
für die moderne westliche Welt und glich die Rhythmen des Kalenders unserem «zivilisierten» Leben an.
Denn die Verwendung der Original-Maya-Zählung (oft auch «true count» genannt) würde eine Koordination
mit dem gregorianischen Kalender außerordentlich erschweren.
So nennt Argüelles auch nicht die eingeborenen Maya als Referenz für seine multidimensionalen Überlegungen, sondern
die «galaktischen Maya». Der universellen Maya-Kalender will also nicht in erster Linie eine mayanische
Kultur einführen und stellt auch keine Rettungsmaßnahme für ein indigenes Volk dar. Was uns allerdings nicht davon
abhalten soll, von diesem Volk zu lernen.

» nach oben

Ist der Maya-Kalender mit dem herkömmlichen Mondkalender zu vergleichen?
Herkömmliche Mondkalender folgen der Bewegung des Erdtrabanten und verwenden den sogenannten «synodischen»
Rhythmus von 29,5 Tagen, der die Umlaufzeit des Erdtrabanten von Neumond zu Neumond von der Erde aus gesehen misst.
Der universelle Maya-Kalender ist nicht an diesen Mond-Rhythmus geknüpft. In seinen 13 Monden versteckt sich die 28,
die auch als «planetare» Zahl betrachtet wird. Sie besteht aus der 4, der Zahl der Materie, und der 7, der
heiligen spirituellen Zahl. Man könnte darum forsch behaupten, die 28 bringt den Geist in die Materie, eine interessante
Alternative zu deren reinen Anbetung.

» nach oben

Hat die 13 eine besondere Bedeutung in der Maya-Kosmologie?
Die Koordination unseres Alltags (Termine, Urlaub oder Feiertage) basiert auf dem gregorianischen Kalender. Der wiederum
geht auf die babylonische Astrologie zurück, die den Kreis in 12 gleiche Abschnitte teilt. Analog dazu wurde die Zahl
12 in unserer Gesellschaft zu einer treibenden Komponente (12 Monate, 12 Stunden). Im Zeitverständnis der Maya war die
12 die Zahl des Raumes, einer begrenzten dreidimensionalen Welt. Weswegen sie auch der 13 eine zentrale Bedeutung gaben,
um weitere Dimensionen zu erschließen (zum Beispiel um mediale Fähigkeiten entfalten zu können). Die 13 stellt ihrer
Meinung nach den wahren Antrieb allen Wachstums, gar der gesamten Evolution dar. Jedwede Entwicklung erfolgt immer in
13 Schritten. Geradezu uneffektiv erscheint es darum, schon bei der 12 auszusteigen. Das Ausblenden des 13. Schrittes
führt konsequenterweise zum ewigen Durchleiden der immer gleichen Kreisbahn. Das Hamsterrad lässt grüssen. Durch
Hinzunehmen der 13 hingegen wird so etwas wie ein Quantensprung erreicht - der Kreis wird zur Spirale, die sich sanft
aufwärts bewegt. Es gibt kaum eine besser geeignete Illustration für den in spirituellen Kreisen so viel diskutierten
«Aufstieg der Menschheit» als diese spiralförmige Zeit. Ihre kontinuierliche Bewegung trägt jeden Einzelnen
sanft nach oben. Der Sprung von der 12 zur 13 symbolisiert auf Zahlenebene zudem das, was wir als Überwindung des
Karma bezeichnen. Mit der Integration der Idee der 13 absolviert die Menschheit ihren wichtigsten Schritt, den Schritt
in Richtung einer bewussten (spirituellen) Evolution.

» nach oben

Warum verwendet unsere Gesellschaft keinen 13-Monde-Kalender?
13-Monde-Kalender waren überall in der Welt fast 5000 Jahre lang in Gebrauch. In der Frühgeschichte der Menschheit
benutzten neben den Maya die Incas derartige Zeitsysteme, ebenso die Druiden, die Ägypter, die Essener und die
Polynesier. 1933 wurde der 13-Monde-Kalender beinahe in der westlichen Welt als Standart eingeführt. Eine Gruppe von
Industriellen unter der Führung von George Eastman, dem Gründer von Eastman Kodak, war kurz davor, einen Antrag vor
der League of Nations (der Vorgängerin der UN) durchzusetzen. Dieser war zwar von eingeborenen Polynesiern inspiriert,
ihre Motivation jedoch war eher profan: die Verwendung von regelmäßigen 28-tägigen Abschnitten war als Grundlage
für enormen Einsparungen in Verwaltung und Buchführung gedacht. Der beginnende II. Weltkrieg vereitelte ihren Plan.
Eine Episode, die in keinem Geschichtsbuch verzeichnet ist.

» nach oben

Wie ist der 260-tägige Tzolkin mit unserem 365-tägigen solaren Jahr verbunden?
Das zentrale Modul des universellen Maya-Kalenders, der
Tzolkin, läuft parallell zum
solaren Jahr, das bedeutet eine
neue Tzolkin-Runde beginnt alle 260 Tage.
Ende 2005 beginnen Tzolkin (30.12.) und gregorianisches Jahr (1.1.) beinahe zeitgleich. Ein Umstand, der nur alle
260 Jahre eintritt.

» nach oben

Warum beginnt das Maya-Jahr am 26. Juli?
Die Maya sind bekannt für ihre präzisen astronomischen Beobachtungen. Jahrhundertelang notierten sie alle Bewegungen
am Sternenhimmel. Da ihre Gesellschaft weder Glas noch Metall kannte und sie darum auch keine Fernrohre besaßen,
waren jene Sterne für sie von besonderer Bedeutung, die am hellsten leuchteten. Jedes Jahr am 26. Juli erscheint das
Sirius Sternensystem am Morgenhimmel zeitgleich mit der Sonne. Dieses Datum markiert auch das Neujahr des ägyptischen
13-Monde-Kalenders des Thoth. Dessen Legende besagt, dass die Ausrichtung von Sirius und Sonne die Erde in ein
Übermaß an kosmischen Lichts hüllt. in vielen alten Kulturen wurde Sirius als einer der hellsten Fixsterne als
Überbringer höherdimensionalen Bewusstseins betrachtet. Seine Energie, transformiert von der Sonne, soll die
Entwicklung unseres Planeten beschleunigen und wird mit dem «göttlichen weiblichen Prinzip» in Verbindung
gebracht.
Der Beginn des gregorianischen Jahres am 1. Januar hat übrigens keinen derart tieferen (kosmischen) Sinn. Wir haben
ihn dem Umstand zu verdanken, dass der Namensgeber unseres Kalenders Papst Gregor, der XIII. an diesem Tag seinen
Geburtstag feierte.

» nach oben

Bezieht der universelle Maya-Kalender auch Schaltjahre ein?
Der universelle Maya-Kalender ignoriert das Schaltjahr, was durchaus als eine Schwäche betrachtet werden kann. Das
bedeutet, dass der 29. Februar dieselbe Tagesenergie (KIN) trägt wie der Tag zuvor, die Zählung quasi für einen Tag
angehalten wird.
Es ist zwar ein Fakt, dass unser Sonnenjahr in etwa 365,2421 Tage lang ist. Auch die Alten Maya sollen angeblich
imstande gewesen sein, diese Sonneumlaufbahn der Erde exakt zu berechnen. Würde man allerdings dem 29. Februar alle
vier Jahre eine eigene Tagesenergie geben, würde das gesamte System seine harmonische Stabilität verlieren. Das
Resultat wäre eine erschwerte Anwendbarkeit. Wem dieses künstliche «Einfrieren» der Kalender-Zählung
nicht liegt, der sollte unbedingt den «true count» verwenden, den Maya-Kalender der Eingeborenen.
Dieser allerdings macht eine Synchronisation mit dem gregorianischen Kalender nicht gerade leicht.

» nach oben

Ist Kosmologie besser als Astrologie?
Kein Denksystem ist besser als ein anderes, es existieren einfach unterschiedliche Zugänge zur Erkenntnis. Während
die Tierkreis-Astrologie (die durchaus sehr unterschiedliche Interpretationen beinhaltet) die Standorte der Sterne am
Himmel ähnlich einer Momentaufnahme wiedergibt, entwickelte sich die Kosmologie der Maya aus jahrhundertelanger
Beobachtung der Sternenbewegungen. Aus deren Bahnen leiteten die Maya-Priester Zyklen ab, die ihrer Meinung nach auch
das Leben auf der Erde beeinflussen.
In unseren selektiven Weltraum-Modellen umkreisen sich die Planeten, richtet man sein Augenmerk jedoch auf die gesamte
Milchstraße, erfolgt deren Bewegung spiralförmig - kein Planet kommt je wieder an den selben Punkt zurück. Dies
illustriert einen essentiellen Unterschied zwischen den beiden Systemen: das eine stellt den Kreis und die damit
verbundene Zahl 12 in seinen Mittelpunkt, das andere operiert mit der Spirale und der ihr entsprechenden 13.
Da Maya-Kosmologie und Astrologie ihre Ableitungen aus demselben Himmel (bzw. Kosmos) beziehen, ist davon auszugehen,
dass sich ihre Erkenntnisse ergänzen. So meinen manche Menschen ein Horoskop zu haben, das
«gar nicht richtig zu ihnen passt». In solchen Fällen kann das Maya-Geburts-Profil Aufschluss geben, was
noch integriert werden kann.
Grundsätzlich zeichnet sich die Maya-Kosmologie durch eine unmittelbare praktische Anwendbarkeit aus. Die aus dem
eigenen Geburts-Profil abgeleiteten Erkenntnisse lassen sich auf täglicher Basis ganz einfach im
play maya-Kalender umsetzen. Erste Erkenntnisse stellen sich meist schnell ein.

» nach oben

Maya-Kosmologie und Christentum - geht das zusammen?
Das Wissen von der Qualität der Zeit stellt keine Religion dar. Auch beinhaltet die Kosmologie keine
«heidnischen» Rituale, wie man vor einem völkerkundlichen Hintergrund vielleicht vermuten könnte.
Der Maya-Kalender bietet uns in seiner universalisierten Form eine Alternative zur künstlichen, rein mengenbezogenen
Zeitrechnung. Maya-Spieler verbinden sich durch die Resonanz mit den täglichen Energie-Potentialen mit einem
Bewusstseinsfeld (vergleichbar beispielsweise der Reiki-Energie), das sie durch diese Interaktion gleichsam stärken.
Unsere Kultur hat längst erkannt, dass der Ruf «Zurück zur Natur» nicht gleichzusetzen ist mit der Rückkehr
zu archaischen Sitten. Ein Leben im Einklang mit natürlichen Zeit-Zyklen wäre ein subtiler Einstieg in eine
Rückbesinnung auf ein menschgemäßes Leben. Im Zentrum dessen steht das Bewusstsein, dass wir alle in jedem Moment
mit der gesamten Schöpfung (Gottes) verbunden sind.
So befördert das Maya-Wissen unsere persönliche Evolution, die einen spirituellen Charakter hat. Höchstes Ziel
ist es, unser wahres (göttliches) Selbst zu erkennen und zu leben. Verbunden damit ist ein Zustand bedingungsloser
Liebe.

» nach oben

Kann Maya die Zukunft voraussagen?
Die Alten Maya waren Meister der Mathematik. Ihr Zahlensystem zeigt immer wieder, dass es mit der Weltentstehung
zusammenhängt. So ist auffallend, dass exakt 100
alautun (größter mayanischer Zeitabschnitt) die Zahl von 6,4 Mrd.
Jahren ergeben, die Zahl, die sowohl in der modernen Wissenschaft als auch in den vedischen Schriften als Alter
der Erde angegeben wird. Auch die großen Zyklen ihrer Kalender scheinen synchron mit unseren Weltzeitaltern
zu laufen. Und betrachtet man die letzten 5000 Jahre der menschlichen Entwicklung sowie die großen
zivilisatorischen Quantensprünge, so lassen sich diese durchaus in die mayanischen Berechnungen einordnen. In den
80-er Jahren des letzten Jahrhunderts jedoch veränderte sich etwas Grundlegendes in der Evolution, die laut
Maya-Kosmologie tatsächlich bis heute andauert. Nachdem im Rahmen der «harmonischen Konvergenz», einer
weltweiten Meditation, die am 16. und 17. August 1986 stattfand, scheinbar die kritische Masse an
«bewussten» Menschen erreicht worden war, startete (von vielen unbemerkt) eine globale
Bewusstseinsrevolution, die - ähnlich wie ein weltweiter Domino-Day - kaum noch aufzuhalten zu sein scheint: der
Einfluss des einzelnen Menschen auf sein Schicksal (bzw. der menschlichen Gesamtheit auf die Zukunft des Planeten)
begann sich potenzieren. In diesem Zusammenhang wird oft vom Zeitalter der «Selbst-Ermächtigung» des
Menschen gesprochen. Mehr und mehr Erdenbürger nehmen die Rolle als Mitschöpfer ihrer Realität wahr und an.
Diese Entwicklung macht es nahezu unmöglich vorherzusagen, welche konkreten Ereignisse aus den Potentialen
hervorgehen werden, die der Maya-Kalender illustriert.
Wer also darauf besteht, die Maya-Kosmologie als Instrument zur Ableitung konkreter Zukunftsprognosen zu verwenden,
wird mit dem Zugang von play maya nicht weit kommen. Denn dieser geht davon aus, dass alles, was sich ereignet,
auf unserer freien Entscheidung basiert. Sprich: Nichts ist vorherbestimmt.

» nach oben

Welche Vorteile habe ich, wenn ich den Maya-Kalender verwende?
Jeder Maya-Spieler macht ganz individuelle Erfahrungen. So ist es möglich, dass Maya-Spieler im Einklang mit dem
natürlichen Zeit-Rhythmus den «angemessenen Moment» besser spüren. Sie bemerken, wann es angebracht
ist zu handeln und wann zu verarbeiten, wann zu planen und wann zu beenden.
Auch offenbart sich Maya-Spielern ein alternativer Zugang zu ihrer Realität, jenseits des lähmenden
Massenbewusstseins. Sie finden zunehmend konstruktive Erklärungen, warum sich ganz genau diese Dinge in ihrem
Leben ereignen und nicht andere. Langsam erkennen sie, dass sie weder Spielball des Schicksals, noch als passives
Opfer der Gunst anderer ausgeliefert sind.
Kontinuierliches Maya-Spielen erzeugt einen engeren Kontakt zur eigenen inneren Stimme sowie zur geistigen Führung.
Da im Kosmos und auf unserem Planeten Erde alles miteinander verbunden ist (ein Umstand, den Wissenschaftler
längst akzeptiert haben), kann sich ein Zustand des «Synchron-Schwingens» einstellen, ein Gleichklang
von Individuum und Umgebung, von innen und außen. Zufälle mehren sich, das bedeutet Dinge fallen einem zu.
Scheinbar zusammenhangslose Ereignisse offenbaren Verbindungen. Als Nebenprodukt kann unser Ego, unter dessen
übermächtigen Einfluss fast alle Menschen leiden, seine Vormachtstellung verlieren.
Wer sich diesem
Flow hingibt, benötigt letztendlich wesentlich weniger Energie, um seine eigenen Vorhaben
umzusetzen. Maya-Spieler wissen, dass für alles automatisch der passende Moment kommt. Es gibt keinen Grund mehr,
mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Diesem Bewusstsein entsteigt ein starkes Urvertrauen, das nach dem Prinzip
der Resonanz (gleiches zieht gleiches an) hilft, sich für die konstruktiven Herausforderungen zu öffnen. Der Kampf
gegen die Windmühlenflügel - und damit jegliche Form von Kampf - ist endgültig vorüber.
Maya beschleunigt ganz allgemein unsere spirituelle Entwicklung. Wer dabei das Spielerische nicht aus den Augen
verliert, entkommt der allgemeinen Hysterie, der grassierenden Zukunftsangst sowie der dogmatischen Rechthaberei
und wird bei zunehmenden medialen Fähigkeiten immer über ausreichende Bodenhaftung verfügen.
Maya hilft letztendlich, alle Illusionen zu durchschauen, denn Maya selbst ist nicht mehr und nicht weniger als -
Illusion.

» nach oben